Herrenhaus Borghorst

Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Osdorf stammt aus dem Jahre 1401, die des Ortsteiles Stubbendorf bereits aus dem Jahre 1361. Die wahrscheinlichste Deutung der Namensherkunft von Osdorf ist wohl die Bezeichnung der Himmelsrichtung: Dorf östlich von Gettorf.

Im Jahre 2001 feierte die Gemeinde ihr 125-jähriges Bestehen als politisch selbstständige Gemeinde. Osdorf präsentiert sich heute als lebendiges prosperierendes Dorf. In den letzten 50 Jahren wandelte sich das Bild von einem landwirtschaftlich geprägten zu einem modernen Dorf mit den Schwerpunkten Handwerk, Handel und Dienstleistung.

Daneben gestalten rund 20 Vereine und Verbände das lebendige Dorfleben mit: Die ältesten Vereine sind die Osdorfer Knochenbruchgilde von 1779, derGemischte Chor (Liedertafel von 1872) sowie der Reitverein Osdorf und Umgebung von 1928; der größte Verein ist der Osdorfer Sportverein von 1956 mit rund 860 Mitgliedern.

Weiterhin gibt es in Osdorf eine zweizügige Grundschule einschließlich Betreuter Grundschule sowie je einen kirchlichen und einen kommunalen Kindergarten. Diese Einrichtungen werden auch von den Kindern der Gemeinde Noer besucht. Der Träger der vorhandenen Grundschule ist der Schulverband Osdorf/Noer.

Alle weiterführenden Schulen (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) sind im 3 km entfernten Zentralort Gettorf vorhanden.

Jederzeit einen Besuch wert sind u. a. die alte Osdorfer Räucherkate sowie die 1966 erbaute VATERUNSER-KIRCHE der Ev.-luth. Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft. Auch ein Besuch in Dibberns Gasthof mit einer Bundeskegelbahn und des Landgasthofes Hammerich mit einem schönen Wintergarten lohnt sich. Gesehen haben sollte man auch die drei sehr schönen alten Herrenhäuser der Güter Borghorst, Augustenhof und Borghorsterhütten.

Im Gartensaal des Gutes Borghorst kann in stilvoller Umgebung geheiratet werden

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